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 005 - Über den Berg und unter den Berg

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Moriko

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BeitragThema: 005 - Über den Berg und unter den Berg   Do 09 Mai 2013, 21:00


005 - Über den Berg und unter den Berg

Ein metallisches Klicken hallte von den Höhlenwänden wieder und der Boden der Höhle klappte unter den Zwergen weg. Dwalin, der gerade noch rechtzeitig aufgesprungen war, warf sich nach vorne und griff durch das Chaos hindurch nach irgendetwas, was Halt hätte bieten konnte, doch seine Finger rutschten nur über glatte, steil abfallende Felsböden. Fest wie ein Schraubstock schloss sich plötzlich eine Hand um seinen Unterarm. Er rutschte noch einige Meter, dann wurde sein Sturz mit einem Ruck abgebremst. Nur einen Herzschlag später durchfuhr ein weiterer Ruck seinen Körper, als sich Ori, Nori und Bifur panisch zappelnd an seinen Beinen festklammerten. Dwalin fürchtete, sein Oberkörper würde jeden Moment in zwei Hälften gerissen werden. Nach Luft ringend sah er neben sich Gloin hängen, dem es ähnlich erging. Mit beiden Händen hielt er ein Scharnier umklammert, dass aus einer nur halb geöffneten Falltür ragte, während Dori seine Arme um dessen Hüfte geschlungen hatte. Bomburs massiger Körper guckte kopfüber wenige Meter von ihnen entfernt aus einer dritten Falltüre, deren Mechanismus ebenfalls durch etwas blockiert wurde. Dwalin presste die Kiefer zusammen. Er bekam keine Luft mehr. Das Gewicht seiner Kameraden zog so stark seinen Körper, dass sein Brustkorb bis zum zerreißen gespannt war. Quietschen und Kreischen drang an seine Ohren. Orks baumelten einige Schritte unter ihnen an Seilen, mit denen sie wohl die Falltüren in Gang gesetzt hatten. Einige hatten begonnen die hilflos in der Schwebe hängenden Zwerge mit Steinen zu bewerfen, die anderen feuerten sie hämisch mit einem vielsagenden Lied an:

"Klapp! Schnapp! Ins Finstre hinab!
Gripp! Grapp! Schneid ihm die Ohren ab!
Ab in den Orkturm -
Schrei nur du Wurm!"


Das ‚Klapp‘ und ‚Schnapp‘ hallte von den steinernen Wänden hundertfach zurück und wurde immer lauter, als mehr Orks von unten zu ihnen hinauf kletterten und in den Singsang einstimmten. Bevor der Wunsch in Dwalins Kopf Gestalt annehmen konnte, sich einfach fallen zu lassen und möglichst viele dieser ekelerregenden Geschöpfe mitzunehmen, spürte er, wie sein Körper Stück für Stück nach oben gewuchtet wurde. Er sah seinen Bruder in seinem Sichtfeld auftauchen, der an ihm hinab nach den anderen Griff, die immer weiter an seinen Beinen nach unten gerutscht waren und auch Oin, der Gloins Handgelenke umklammert hielt und so verhinderte, dass er los lies und in die Orkgrotte hinab fiel. Ein letzter kräftiger Ruck durchzog Dwalins Körper, bevor ihn plötzlich eine Leichtigkeit umfing, die er so noch nie empfunden hatte.
Mit kräftigen Zügen sog er die Luft zurück in seine Lungen und spürte das Blut zurück in seine Gliedmaßen strömen, dass sich in seinem Kopf gesammelt hatte. „Ozirum menu seleku!“, mit einem lauten Knurren riss er seine Beine von den drei Zwergen los, die ihn trotz ebener Erde immer noch umklammert hielten und rappelte sich auf. Um ihn herum drehte sich alles, und seine Füße waren taub, aber schwankend hielt er sich auf den Beinen um die Lage überblicken zu können.
Bombur hatte sich befreien können und saß benommen und mit hoch rotem Kopf an die Wand gelehnt. Gloins Hände hatten an den Stellen, wo er sich an dem Scharnier festgehalten hatte, zwei tiefe Risse davon getragen und Dori wurde gerade von Balin und einer großen Gestalt aus der Öffnung gehievt.
Dwalins Inneres brannte wie Feuer. Waren ausgerechnet sie, die stolzen Krieger aus der Familie Durins, von einem dahergelaufenen Elb gerettet wurden? Der blaue Mantel der Gestalt sowie das mit silbernen Ornamenten verzierte Schild, was in einer der Scharniere klemmte, ließen an dieser Tatsache keine Zweifel bestehen.
Doch mehr Zeit blieb nicht um über Ehre und Scham nachzudenken. Ein Ork kletterte aus der Öffnung, in der gerade noch er selbst mit seinen Kameraden gehangen hatte. Dwalin zögerte keine Sekunde. Er nahm seinen Kriegshammer von der Wand und rammte ihn dem Ork ins Gesicht, wodurch er steif wie ein Brett zurück in den Abgrund fiel. Ein Kampfschrei war zu hören und noch mehr Orks sprangen und kletterten aus den Falltüren heraus. „Schafft die Verwundeten hier raus und kämpft! Kämpft!“ Dwalins Stimme dröhnte durch die Höhle und erweckte den Kampfgeist der Zwerge zu neuem Leben. Oin und Ori packten den stark blutenden Gloin unter den Armen und trugen ihn nach draußen. Bifur eilte zu Bombur, doch der hatte sich schon wieder aufgerappelt und schmetterte seine Kelle gegen den nächsten Orkkopf.
Ein erschöpfter Aufschrei war zu hören und auch Doris zitternder Körper lag wieder auf ebenem Höhlenboden. Dwalins Herz setzte aus, als direkt hinter dem Geretteten ein besonders stinkender Ork aus der Öffnung sprang. Er war wie wenige andere um sie herum mit einem scharfkantigen Messer bewaffnet war und zischte bösartig. Bevor der Zwerg sich regen konnte, hatte sich der Elb schon erhoben und in einer einzigen, fließenden Bewegung seine Waffe vom Rücken gelöst und mit selbiger dem Angreifer einen tödlichen Stoß versetzt. Der Elbenkrieger riss sein Schild hoch, das als Keil in dem Mechanismus gesteckt hatte und die drei letzten Bodenklappen sprangen auf. Etwa eine Hand voll Orks stürzte kreischend und schnatternd in ihren eigenen Abgrund zurück und in Dwalin entbrannte ein Feuer. Nur einen Augenblick war der Elb erst da und schon hatte er in diesem Kampf mehr Orkschädel auf dem Kerbholz als er, der nicht nur in unzähligen Kriegen gekämpft hatte sondern sogar damals Smaugs feurigen Angriff überlebt hatte.
"Baruk Khazad! Khazad ai menû!", sein Schlachtruf hallte von den Höhlenwänden wieder und mehrere der nur spärlich bewaffneten Orks drehten unsicher ihre unförmigen Köpfe zu ihm hinüber.
Balin nutzte den Überraschungsmoment aus, um den keuchenden und zitternden Dori halb ziehend und halb tragend zum Höhlenausgang zu bringen. Dwalin schwang seinen Streitkolben und zerschmetterte wie ein Berserker einen Orkschädel nach dem anderen.
Die hungrigen Orks quietschten und kreischten umher. Unsicher und ängstlich angesichts des barbarischen Widerstandes, den ihnen ihre Beute bot. Bombur wurde zwei mal von drei kratz- und beißwütigen Orks zu Boden gerungen, aber jedes mal waren Nori oder Bifur sofort zur Stelle um sie von ihm herunter zu zerren.
Immer mehr Gegner sprangen aus den Öffnungen und undeutliche Rufe von Balin und Ori drangen von draußen zu ihnen hinein. Dwalin verstand kein Wort. Aus seinen Augenwinkeln sah er Bifur zu Boden gehen und Nori, wie er ihn nach draußen zog, während Bombur und der Elb ihnen den Rückzug sicherten.
"Dwalin!", die Stimme seines Bruders drang aus der Nähe an sein Ohr und Balins Schwert sirrte nah an seinem Kopf vorbei, um den Ork zu enthaupten, der sich gerade in Dwalins Arm verbissen hatte. "Wir müssen hier raus! Los, Rückzug! Es werden immer mehr!" Wie aus einem Traum erwacht sah Dwalin die unzähligen Köpfe und knochigen Arme aus dem Boden zu ihnen empor steigen. Ohne noch einmal zu zögern folgte er Balin rücklings und die Orks auf Abstand haltend zum Höhleneingang.
Kaltes Nass wehte ihm unerwartet entgegen. Die Nacht war noch nicht vorüber und hatte auch noch nichts von ihrem Schrecken verloren. Anstatt Ruhe und Rettung warteten draußen nur nasse, glitschige Felswände auf sie. Dwalin knurrte und fragte missmutig durch den Sturm hindurch, wem er für diese wundervolle Idee danken könnte, doch seine Frage ging in lautem Krachen und Gepolter unter. Der Elb, der mit seiner Größe, dem blauen Umhang und seiner schuppigen Rüstung aus ihnen heraus stach wie ein gebrochener Schienbeinknochen, hatte sein Langschwert mit einem hellen sirren knapp über dem Eingang in den Fels geschlagen und eine kleine Lawine von Schutt und Geröllklumpen versperrte den Durchgang. Eine peinlich berührte und unsichere Stille trat unter den Zwergen ein, doch der Elb achtete nicht auf sie."Das wird sie nicht lange aufhalten! Weiter oben ist ein kleiner Pfad, der weiter in die Berge hinein führt. Er wird nicht sicher sein und die Höhlen dort sind womöglich auch bewacht, aber eine bessere Alternative als hier zu bleiben ist es alle male." Er schlängelte sich zwischen ihnen hindurch und folgte dem von ihm beschriebenen Weg. Dwalin sah dem Elb nach. Er achtete nicht darauf ob die Zwerge Anstalten machten ihm zu folgen oder nicht. Gleich so als ob er nur zufällig bei ihnen herein geschaut hatte und jetzt wieder seines Weges ging. Ein nervöses Räuspern und Scharren war zwischen den Donnergrollen hindurch von den umher stehenden Zwergen zu hören. Selbst durch Sturm, Regen und gedämpftes Orkgeschrei hindurch konnte Dwalin noch die unangenehme Stille spüren, die sich unter ihnen breit gemacht hatte.
Ein Zwerg würde niemals vor einem Kampf fliehen...
Ein Zwerg würde sich niemals von einem Elb retten lassen...
und erst recht nicht, würde sich ein Zwerg dem unterwerfen, was ein Elb ihnen gesagt hatte...
Steine wurden hinter ihnen beiseite geschoben. Geröll rollte von dem Haufen hinunter, der den Eingang zur Orkgrotte versperrte. Bifur stammelte etwas Unverständliches und Wirres vor sich her und Gloin atmete sogar noch schwerfälliger als der alte Oin es jemals getan hätte.
Ori stieß einen kräftigen Nießer aus und versuchte durch die Dunkelheit hindurch ihre Gesichter zu erkennen. "...Wir sollten weiter nach oben gehen und uns lieber zwischen den Bergen in Sicherheit bringen, bevor auch noch diese Steinriesen zurück kommen!" Zustimmendes Gemurmel erhob sich zwischen den älteren Zwergen und vorsichtig begannen sie den Felsweg hinauf zu steigen. Dwalin umklammerte Gloin mit einem Arm um ihn zu stützen, da er sich mit seinen in Fetzen gewickelten Hände nur mehr schlecht als recht an den Felskanten absichern konnte. Bifur und Dori schwankten zwar noch etwas, aber nicht mehr so bedrohlich, dass sie hätten gestützt werden müssten.
Stumm quälten sie sich Reihenweise die Felsen empor und beschleunigten ihren Schritt noch um einiges, als erste kreischende Stimmen von dem Höhleneingang aus zu hören waren. Noch bevor einer der Orks bemerkte wohin sie verschwunden waren, hatten die Zwerge es schon geschafft dem Elb auf einen kleinen Pfad zwischen zwei Klippen zu folgen, der durch den Regen zu einem kleinen Bach geworden war und spöttisch ihre Fußsohlen umspielte.
Die Gemeinschaft hatte sich zwar wortlos entschlossen dem Elb zu folgen, aber mit gebührendem Abstand, der es auch nach einer zufälligen Wegüberschneidung aussehen lassen könnte.
Das Gewitter hatte sich gelegt sobald sie tiefer in die Berge hinein gelangt waren und Dunkelheit senkte sich langsam über ihren Weg. Anfangs leuchtete der Mond noch einen fahlen Schein auf die Trampelpfade vor ihnen, doch auch er verschwand immer häufiger hinter dichten, dunklen Wolken. Ein paar der Lampen hatten sie noch retten können. Sie spendeten nur wenig Licht, doch keiner von ihnen wagte es die Stille zu durchbrechen, die schon seit einer empfundenen Ewigkeit auf sie nieder drückte. Der Bergweg vor ihnen war verschlungen und uneben. Vereinzelt kamen sie an Gruppen von Sträuchern und kleinerer Bäume vorbei, die sie aus der Dunkelheit hindurch ansprangen wie Warge auf ihrer Suche nach Beute. Die Wunden der Verletzten hatten sie nur notdürftig unterwegs versorgt, aber keiner hatte sich beschwert. Ein lautes Klackern von herabfallenden Ästen und Stöcken hinter ihnen lies sie alle zusammen zucken. "Bei dieser Dunkelheit ist es zu gefährlich um weiter zu gehen. Die Wege in diesen Bergen sind rutschig und ändern viel zu gerne ohne Vorwarnung ihre Richtung." Der fremde Elb, von dem keiner sagen konnte, wie er hinter sie gelangt war, obwohl sie doch alle der Auffassung waren ihm gerade zu folgen, machte Anstalten ein kleines Feuer zu entzünden. Seine Sachen hatte er einige Meter von der Stelle entfernt an einen Felsen gelehnt. Verwirrte Blicke wurden ausgetauscht, doch Bombur, dem der Magen schon seit einer ganzen Weile hörbar am knurren war, stapfte erschöpft zu dem kläglichen Lager hinüber und nahm dem Elb freundlich aber bestimmend das Holz aus den Händen.
Innerhalb von wenigen Momenten waren erste Flammen zu sehen und kurz darauf prasselte und knisterte ein schön warmes Feuer auf dem feuchten und kargen Boden. Dwalin musste grinsen. Wenn einer es schaffte aus dem Nichts bei Nässe und Kälte ein kleines Mahl zuzubereiten, dann waren es Bombur und sein Bruder. Ein kleiner Stich in seinem Inneren, lies sein Lächeln gleich wieder erkalten, bei dem Gedanken an Bofur und die anderen, die von ihnen getrennt worden waren.
Immer mehr Zwerge versammelten sich ächzend und stöhnend um das kleine Feuer herum und fingen an das Lager zu organisieren. Ori kramte in seiner Tasche nach Kartoffeln und Gewürzen, während Nori und Dori sich ein Stückchen von ihnen entfernten auf der Suche nach einer fleischigen Beilage zu der zwischenzeitlich geplanten Suppe. Dwalin setzte sich auf den einzigen noch freien Platz in ihrer Runde direkt neben den immer noch so fremd und unheimlich wirkenden Elb und musterte ihn von der Seite. Ihn schien das nicht zu interessieren. Er überprüfte seine Habseligkeiten und trocknete seine Waffen mit einer äußerlichen Ruhe, die Dwalin zuletzt vor knapp 50 Jahren in sich verspürt hatte. Balin sah sich besorgt in der Runde um, bevor er sich an seinen Bruder wandte. "Wie es aussieht, haben wir nun auch noch unseren Meisterdieb verloren...!" Dwalin senkte den Kopf. "Gandalf hat doch erzählt, dass es bei Halblingen fast unmöglich ist sie zu sehen, wenn sie es nicht wollen. Er wird schon wieder zu uns stoßen. Der Kleine ist zäher als wir es ihm zutrauen. Und während wir über den Berg die andere Seite erreichen, muss er eben unter dem Berg hindurch. Er wird schon wieder auftauchen. Aber ohne Thorin gibt es im Moment eh keine Möglichkeit für den wir ihn hätten brauchen können..." Stille trat wieder ein.
Der Zwerg zuckte zusammen, als ihn der Elb ohne den Kopf zu heben ansprach und seine Stimme so gar nicht zu dem ruhigen und kalten Bild passte, dass er ausstrahlte. "Warum wart Ihr an so einem Ort?" Dwalin erinnerte sich an Thorin und die Vorsicht, zu denen er ihnen geraten hatte, wenn es um Elben ging, und fixierte nur finster das Gesicht des Fremden um womöglich seine Hintergedanken erraten zu können.
Doch bevor er auch nur sich eine passende Antwort zurecht gelegt hatte, hatte sein Bruder schon einen harmlosen und gemütlich wirkenden Plauderton angestimmt. "Wir machen eine Reise, um unsere Verwandten zu besuchen, unsere Neffen und Nichten und Kusinen ersten, zweiten und sogar dritten Grades und all die anderen Nachkommen unseres Großvaters, die auf der Ostseite dieses Gebirges wohnen. Leider sind die Unterkünfte in den Höhlen hier weniger gastfreundlich als wir zuerst vermutet hatten." Ein Lächeln kräuselte die Lippen des Elbs, doch er schwieg. Balin beugte sich zu ihm vor. "Dürfen wir wissen, was Euch in diese steinlastige Gegend hier geführt hat und Euch veranlasst hat, Euch an unserem Kampf zu beteiligen?"
Die Mine des Elbs verdüsterte sich plötzlich.
"Mein Herr hat mich ausgeschickt um nach jemanden zu suchen. Jemanden von dem ich dachte, dass er vielleicht bei euch Zuflucht gesucht hätte, denn scheinbar habt Ihr in Imladris großen Eindruck bei Ihm hinterlassen..." Balin stutzte. "Von wem redet ihr?" Missmutig und finster schaute der Elb auf und erwiderte seinen Blick. Doch er hatte nichts von Balins Wärme. Seine Augen wurden kalt und hart.
"Einem undankbaren und hinterhältigen Dieb!"

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Zuletzt von Moriko am Mo 20 Mai 2013, 10:47 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 005 - Über den Berg und unter den Berg   Di 14 Mai 2013, 19:09

// zum Kaffee und Kuchen freigestellt
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BeitragThema: Re: 005 - Über den Berg und unter den Berg   Mo 20 Mai 2013, 10:46

// Rechtschreibung überprüft, GeIhrze überprüft...wahrscheinlich jetzt zu viel des Guten (Euch<-- auch groß, oder?) und Morwes Textpassagen ein bisschen deinen Wünschen angepasst Wink (siehe letzter Abschnitt)
Die doppelten Wörter hab ich nicht gefunden, aber das liegt auch eher daran, dass es schon schwer fällt drüber zu lesen und nicht schon korrigierte Formulierungen im Kopf zu haben ^^ Darfst du gerne ändern, solltest du sie finden
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